Betriebsmedizin – was ist das?


Kurz gesagt: Ohne Betriebs- bzw. Arbeitsmedizin geht es nicht. Denn Unternehmer sind nach dem Arbeitssicherheitsgesetz verpflichtet, einen Betriebsarzt und eine Fachkraft für Arbeitssicherheit zu bestellen.

Zu den Schwerpunkten der Betriebsmedizin gehören die Prävention, die Gesundheitsberatung sowie die Verhütung von Gesundheitsgefährdungen am Arbeitsplatz und im Arbeitsumfeld. Die zentrale Aufgabe ist der Erhalt sowie die Förderung der Erwerbstätigkeit eines Beschäftigten.

Warum ist Betriebsmedizin für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen wichtig?



Das Selbstwertgefühl hängt auch von der Beschäftigung ab. Ob man einen Beruf ausübt und welchen, beides trägt zur eigenen Zufriedenheit bei. Verhindern Krankheiten die Erwerbstätigkeit, trifft das in erster Linie den Arbeitnehmer. Krankheits- oder unfallbedingter Arbeitsausfall haben aber auch einen Einfluss auf die Betriebe und damit die gesamte Volkswirtschaft. Indem ein Betriebs- oder Arbeitsmediziner dem einzelnen Beschäftigten hilft, aktiv am Arbeitsleben teilzunehmen, hilft er gleichzeitig auch dessen Arbeitgeber.


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